Beiträge von DX 3.90

    um mal auf das thema "schuhwerk " zu sprechen zu kommen....kann jedem landwirt diese stiefel empfehlen...
    http://www.zentralverkauf.de/a…rmo-+-Safety-C661843.html
    hab die dinger jetzt schu 6 jahre, und denen fehlt noch nix...sind sehr robust, und das wichtigste, WARM!...in denen kannste bedenkenlos ohne socken, durch tiefsten schnee stapfen, ohne kalte füße zu bekommen......
    mfg chris


    Ha, genau die gleichen hab ich jetzt auch seit nem halben Jahr. Einfach super wenn man in den Stall geht und es warm ist beim Futterladen,
    dann noch warme ES Klamotten und die Stallarbeit macht auch im Winter wieder spaß ^^

    Klar, der 820 war ein klasse Schlepper und wird es auch bleiben. Hab selbst 3 800er in der Halle stehen.
    Pommeshaus; Kann ich dir Nachvollziehen, Die alten 600er, 300er, 800er, 900er 500er; Das waren Panzer, mit denen man einfach alles anstellen konnte, auch heute noch. Unser 312 LSA hat 15000 h und läuft, läuft, läuft, da brauchts einfach nichts, genau wie die 500er, mit der Zugkraft kommt ein 716 an den 515 nicht hin, das sind einfach geile Gefährte.
    Aber die 900er sind wirklich auch erste Sahne in sachen Technik. Zwar sind sie nich scgön anzublicken von innen, aber die Techink begeistert mich doch immer wieder....


    Grüße,
    Fendt-818-Power

    Bei mir im Ort laufen einfach alle mit ES rum, super bequem, praktische Taschen und Sicher...
    Ich persönlich trage nur motion, einfach klasse, Schuhe sind von meinem Arbeitgeber; Uvex Stahlkappen...
    Und im Stall die bewährten Dunlop Stiefel, sonstiges natürlich auch Engelbert-Strauss ^^

    [infobox]Update 13.2[/infobox]
    Wie viele von euch wollte ich auch mal die map von Mr.F anspielen. Dabei hab ich par pics gemacht, Story ausgedacht und schon hat man ein Update ^^


    Nach meiner Zeit in MV hatte ich nach unserer Maisernte nicht mehr viel zu tun, und da mich ein Bekannter fragte ob ich nicht 1-2 Wochen Zeit hätte um bei ihm mit einem Abfahrgespann bei der Maisernte für seine BGA zu fahren, ließ ich mich nicht ein zweites Mal fragen.


    Nur war die Frage, welches Afahrgespann; unser noch zu derzeit vorhandene 926 vor eine 33t Mulde, nein, das wollten wir ihm nicht antun. Ein Vorführer musste her. Schwups die Wups, 1 Woche später fuhr ich mit unserem jetzt bereits gekauften Fendt 936 Vario richtung Bayern, genauergesagt Flexenstein in Franken...

    Hoffe die Bilder + Story gefallen euch
    ;)

    [infobox]Update 11.2[/infobox]
    Nachdem die Ernte in MVP vorbei war und mein Onkel mich nicht mehr brauchte, ging ich wieder in meine Heimat nach Baden-Württemberg, und war dort wieder Kappo über Haus, Hof und das Drumherum.


    Über den Winter hatte ich mir einen Ersatz für den alten 926 Favorit zugelegt. Da mich die Vario´s meines Onkel alle samt überzeugten, wagte ich mich es einen neuen Fendt 936 Vario mit Fendt Efficient Technology zu kaufen, was im Dorf für hohes Aufsehen sorgte, aber auch für den Betrieb einen deutlichen Fortschritt in Sachen Ps, Größe, Spritverbrauch und Umweltschonung bedeutete.


    Die ersten Blumen blühen, die Wiesen werden langsam grün und saftig...Der Frühling beginnt. Das galt für den 936, erste große Feldarbeiten zu erledigen. Mein Bruder, der jetzt das Abi im Sack hat und Energie Technik studiert, fuhr mit dem 818 und dem Kotte Garant Gülle auf die Grünflächen. Derweil fuhr ich schon seit den Morgenstunden mit dem "Hektarkillergespann", bestehend aus 936 und Pöttinger Servo 9.50. Die letzte Anschaffung meines Vaters, der Servo 9.50, ist schon seit 2 Jahren auf dem Betrieb, und leistete immer gute Arbeit vor dem 926, der ganz schön zu schufften hatte, der 936 hingegen überwältigte mich, als den Joystick einfach mal nach vorn drückte und tatsächlich 24 km/h fuhr, was aber deutlich zu schnell war. Mit einer Geschwindigkeit von doch rund 11 km/h haute ich aber an diesem Tag ganz schön was weg.



    Hoffe euch gefallen die Bilder und die Story ;)

    [infobox]Update 31.1 - Rapsernte[/infobox]


    Danke für das Lob und die Bewertungen !


    Topdown: Jop, wir haben das Gras geradenoch so heimgebracht, sind ja auch die ganze Nacht durchgefahren..
    zum Schwader; Ein paar steinschläge, krumme Zinken, das ist machbar
    ^^


    Nach der Grasernte folgte zunächst eine Regenphase. Nach gut 2 Wochen konnte dann endlich geerntet werden. Mein Onkel, Manuel, Die 3 Mitarbeiter Jörg, Ralf und Thomas und ich saßen am Frühstückstisch und besprachen den heutigen Tag. Schon früh morgens rollten die Drescher vom Hof und begaben sich auf den ersten Rapsschlag. Es sah schon ganz gewaltig aus, als die Drei 770er mit 40 Sachen an uns vorbeirollten. Manuel fuhr kurze Zeit später mit dem 818 und dem überladewagen hinterher, ich kam dann mit dem 828 und der Krampe BigBody 800 hinterher, die auch mal wieder an die Frische Luft durfte, da sie eigentlich nur zur Mist ausbringung und zur Maissilage eingesetzt wird. Normalerweise wird mit dem 939 und dem Hakenlift abgefahren, da der Fendt aber beim Kudendienst war, mussten die heute auf dem Hof verweilen, doch mein Onkel hatte noch ein Ass im Ärmel, zwar nichts für das Transportproblem, aber für die folgende Bodenbearbeitung.

    Nach der Mittagszeit kam dann mein Onkel auf den Acker. Mit Xerion 3800TracVC und der DiscoverXL60 im Schlepptau. Wir waren ganz schön Baff, aber es war ja nur ein Vorführer, mal sehen, Der 939 wird sicherlich mal verstärkung brauchen...
    Zwei solcher Kuhn Discover arbeiten schon längere Zeit auf dem Betrieb, normal hängt eine immer noch am 930, wurde aber zwecks finanzieller Krise verkauft, schade drum, wär auch noch gern mit ihm gefahren, vieleicht wird ja bald ein Xerion die Lösung sein, denn für die Biogasanlage währe das die Richtige Lösung in sachen Verdichtung beim Maisschieben.

    EDIT: Zum Schluss des Tages wurde dann festgestellt, das ohne 939 nicht weitergedroschen werden kann, da der 828 einfach nicht hinterherkam. Vorraussichtlich kann man erst in 2 Tagen weitermachen.


    Hoffe die Bilder+Story gefallen euch !

    [infobox]Update 26.1[/infobox]
    Auch im Westen Mecklenburg-Vorpommern´s muss mit stürmischem Regen gerechnet werden...rauschte es aus dem Radio, als wir gerade am Mittagstisch saßen. Nach diesem Satz flogen die Teller förmlich in die Spülmaschine. Mein Onkel teilte Manuel, der Sohn meines Onkels,und mir noch schnell die Aufgaben zu, da waren wir auch schon draußen. Ich scnappte mir den 818,der schon am Krone Schwader hing, fettete alles ab und es ging los. Eigentlich wollte mich mein Onkel noch einweisen, doch dafür blieb jetzt keine Zeit mehr. Ich war ganz schön angespannt; mit einem 20m breiten Schwader hinten drann eine 22ha Wiese schwadern, dass alles unter Zeitdruck. Als ich auf der Wiese dann die ersten Runden gedreht hatte, viel die Last langsam ab, es erwies sich als sehr komfortabel mit dem Schwader, der seine 2. Saison auf dem Betrieb macht und auch beim Stroh Schwadern gut arbeitet und ausgelastet ist.

    Manuel war während dieser Zeit beim anhängen des Krone ZX beschäftigt. Da mein Onkel bei der Erntetechnik auser der Kuhnkombi nur auf Krone setzt, kaufte er letztes Frühjahr zusammen mit dem Swadro den ZX, die beide hervorragende Arbeitsqualität liefern.
    Der 939 Vario von Fendt, den man bei Fricke gegen den 5 Jahre alten 936 getauscht hat, ist fast zeitgleich mit dem 828 Vario auf den Hof gekommen. Da dieser schon mit der Fendt Efficient Technology ausgestattet ist, dass das SCR vervahren nuzt, war dies ein erfolgreicher Tausch, der nur geringen Aufpreis beinhaltete.
    Abends übernahm ich dann das festfahren mit dem 828. Manuel und ich verstanden uns super. Ich finde, er ist einer fleißiger, intelligenter Junge mit seinen 18 Jahren, von dem man auch noch was lernen kann...

    In den frühen Morgenstunden wurden wir dann fertig; alles ohne Regen und sonstige Ausfälle überstanden
    ^^


    Hoffe euch gefallen die Pics und die Story ;)